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Einkaufstipps zum Brautkleidkauf

Perfekte Checkliste um dein Brautkleid zu finden

Vor einigen Jahren fanden wir in dem Magazin Hochzeit einen tollen Artikel zum Brautkleidkauf. Dieser war so gut geschireben das wir diesen Beitrag hier gerne mit unseren werdenen Bräuten teilen möchten. Hier nun die Einkaufstipps für dein Traumbrautkleid. Wenn du noch Fragen hast findest du vielleicht in unserer FAQ-Seite die Antwort.

Viel Spaß beim lesen des doch etwas längeren Beitrags.

Quelle: Zeitschrift / Magazin “Hochzeit” Ausgabe Jan/Feb 2012


Mit dem Brautkleid beginnt Hochzeitsmagie. Und zwar nicht erst dann, wenn es eine Braut auf dem Weg zum Altar trägt, sondern schon sehr viel früher: in dem Moment, wenn man es aussucht nämlich. Die Entscheidung für eine Robe gehört
zu den wichtigsten während der Vorbereitungsphase.

Die perfekten Brautkleid Kauf Tipps.
Lesen Sie, worauf es beim Brautkleidkauf ankommt und wie man seinen Traumlook findet. Gesucht gefunden, gekauft. So einfach ist das mit den Shoppingregeln. Essei denn, man befindet sich beim Brautkleidkauf. Dann ist nämlich alles anders. So ein Kleid steckt man nicht mal schnell im Vorübergehen in die Shoppingtasche.

Man plant den Kauf genauso wie die Hochzeit.

Denn schließlich ist ein Brautkleid das, was eine Frau zur Braut, ein Fest zum Wedding Event und einen schönen Augenblick zur unvergesslichen Erinnerung macht. Die Magie, die dieses Kleid ausstrahlt, hat ihre Wirkung schon, wenn man es kauft.
Viele Bräute beschreiben ihre Suche danach als aufregend und “besonders” schön.
Aber auch als eine schwerwiegende Entscheidung. Es geht zwar um den eigenen Geschmack und um sein Wohlgefühl, wenn man es trägt. aber jede Frau möchte in diesem Kleid natürlich auch von allen anderen und am meisten von ihrem Bräutigam bewundert werden.

Trotz dieser Last soll die Zeit in einem Fachgeschäft nicht schaurigschön, sondern durchweg positiv und erfüllend sein.

Wir ebnen Ihnen auf diesen Seiten mit vielen Tipps und Informationen den Weg, damit Sie für das größte Shoppingerlebnis Ihres Lebens bestens gerüstet sind.
Los geht’s mit dem Wichtigsten, diesen acht Punkten, die Sie Schritt für Schritt zum Traumlook bringen:

Nun zu den Tipps

1 LEGEN SIE EIN IDEEN UND STYLINGBUCH AN
Darin sammeln Sie alles, was Ihnen an Brautmode bei Ihrer Recherche gut gefällt Ausrisse aus Brautkleider-Katalogen, Modeideen aus Hochzeitszeitschriften, Ausdrucke aus dem Internet. Gleichzeitig notieren Sie, welche Stile Sie mögen und was gut zum geplanten Look Ihrer Hochzeit passen würde. So wächst nicht nur nach und nach Ihr Ideenbuch, sondern es kristallisiert sich auch heraus, wie der Traum von einem Brautkleid für Sie wirklich aussieht


2 SUCHEN SIE SICH EINPASSENDES FACHGESCHAFT
Also eines, das nicht nur Kleider und Modelle fährt, die Ihrem Stil entsprechen, sondern das Ihnen zugleich auch optisch zusagt und in dem Sie sich gut aufgehoben fühlen. Ein Brautkleidkauf ist eine intime und emotionsgeladene Sache. Es ist wichtig, dass Sie sich dort wohl und bestens beraten fühlen. In aller Regel sollte der Besuch eines Fachgeschäftes ausreichen. Wenn Sie dann den Eindruck haben, es . fehlte Ihnen noch etwas, dann können Sie immer noch ein zweites Geschäft aufsuchen.

3 VEREINBAREN SIE IHREN BERATUNGSTERMIN MINDESTENS 6 MONATE Vorher
Man kann sich eigentlich gar nicht früh genug um sein Brautkleid kümmern. Das hängt in erster Linie damit zusammen, dass Sie sich ja einen Traum erfüllen und ganz genau das Kleid haben möchten, in das Sie sich verlieben. Allerdings sind nicht immer alle Modelle in allen Größen in einer Boutique vorrätig. Das bedeutet, dass man ein Kleid unter Umständen noch für Sie bestellen muss. Und das kann dauern. Später sind noch Änderungstermine wahrzunehmen. Vor allem sollten Sie vermeiden, dass Sie am Ende wegen des vielleicht wichtigsten Details an Ihrem großen Tag noch unter Stress geraten. Der Traum ihrer Träume soll dann einfach einsatzbereit irgendwo auf Sie und seinen großen Auftritt warten.

4 VERMEIDEN SIE ALLES, WAS ZU VIEL IST
Zu viele Geschäfte aufsuchen, zu viele Begleitpersonen mitnehmen, zu viele Kleider anprobieren – all das führt zu nichts als Unsicherheit, Verwirrung und zum unguten Gefühl nicht mehr zu wissen, was man eigentlich tun soll. Reduzieren Sie auf das Wesentliche!

5 HÖREN SIE AUF IHR BAUCHGEFUHL
Das sagt Ihnen nämlich augenblicklich, wenn Sie es anhaben: Ihr Traumkleid. Bräute erzählen immer wieder davon, wie magisch dieser Moment ist und wie unzweideutig man ihn wahrnimmt. Man weiß es einfach! Vielleicht probiert man noch ein, zwei  weitere Kleider an, aber tief im Herzen ist längst klar: Man hat gefunden, wonach man suchte! Bei Queen-Dreams gibt es einen Bauchkribbelrabatt, wenn dein Bauch dir sagt “DAs ist dein Kleid” dann schlage zu und erhalte einen Bauchkribbelrabatt.

6 BESTELLEN SIE NICHTS IM INTERNET
Die Versuchung mag groß sein, dort vielleicht ein Schnäppchen zu finden. Aber wer will schon Schnäppchen zur Hochzeit tragen? Und das wäe noch die geringste aller Sorgen, wenn Sie nach der Lieferung feststellen, dass das Kleid nicht sitzt, nicht aus dem Stoff ist, den Sie erwartet haben, oder Mängel in der Qualität und beim Design aufweist Sie wissen einfach nicht, was Sie bekommen. Und Sie wissen nicht, ob es Ihnen steht. Fakt ist, dass billiger Chinaimport, den Sie wie die Katze im Sack ungesehen kaufen, gar nicht dem bis ins Detail von Ihnen geprüften und für gut befundenen Brautkleid aus einem Fachgeschäft entsprechen kann. Das Risiko, das Sie mit dem Kauf eines Internetkleides eingehen, ist für die Wichtigkeit und Bedeutung des Anlasses viel zu groß als dass Sie es eingehen sollten. Was tun, wenn die Robe beschädigt Ist? Wenn sie nicht
termingerecht geliefert wird? Oder sie nicht schön ist, nicht passt, nicht Ihren Erwartungen entspricht? Wo dann Änderungen machen lassen? Wie auf die Schnelle noch eine Alternative bekommen? Beunruhigende Fragen, die man von vorneherein vermeiden kann.

7 KAUFEN SIE AUCH GLEICH DIE ACCESSOIRES
Die lassen sich nämlich ohnehin am besten finden, wenn man sein Traumkleid gerade trägt. Viele Fachgeschäfte schlagen Ihnen direkt einen Komplettlook mit allem, was dazugehört, vor. Das macht auch Sinn, denn die Extras – vom Schleier bis zu den Schuhen  muss man genauso wie sein Traumkleid “fühlen”

8 GÖNNEN SIE SICH EIN EINKAUFSERLEBNIS, DAS NIE WIEDERKEHRT
Denn mit dem Brautkleidkauf fängt Hochzeit feiern irgendwie an. Es ist das erste Mal, dass Sie sich nicht nur im Kopf, sondern auch körperlich als Braut fühlen werden. Wenn der Zauber mit einem Kleid, das Sie anziehen, greifbar wird, dann gehört das zu den schönsten Momenten des Weddingerlebnisses überhaupt.
Schon alleine solch ein Geschäft zu betreten, in dem die Kostbarkeiten wunderhübsch präsentiert sind, Sie wie eine Königin empfangen, so behandelt und angekleidet werden, erstmals in einer rauschenden Robe auf· und abschreiten, sich vor großen Spiegeln drehen und alt die Ehrfurcht spüren, die man vor so besonderer Mode zwangsläufig spürt, macht den Brautkleidkauf zu einem Highlight unvergesslicher Art. Sie werden vielleicht begleitet von einem lieben Menschen, den Sie gerne an Ihrer Seite haben und mit dem Sie später eine wunderschöne Erinnerung ans Shopping verbindet.
Und: Es geht in diesen Stunden nur um Sie, um Ihre Schönheit, Ihr Wohlbefinden und um ein Kleid, das Ihr Leben verändert · das Sie dabei begleitet, dem Menschen, den Sie lieben, ein kostbares Versprechen zu geben.

Was tun wenn……

… wenn man bis zur Hochzeit eigentlich noch etwas abnehmen möchte?
Das sollte Sie nicht daran hindern, rechtzeitig Ihr Brautkleid zu kaufen. Auch in diesem Fall gilt: mindestens sechs Monate vor dem großen Tag. Informieren Sie das Personal im Fachgeschäft über Ihre Diätpläne und die gesetzten Ziele. Bei der Wahl des Brautkleides wird es darauf ankommen, einen Style zu nehmen, der sich relativ flexibel anpassen lässt. Denn es wird sich nie genau vorhersagen lassen, wie viel Gewicht Sie letztendlich verlieren und wie (oder an welchen Stellen) sich dies auf Ihre Figur auswirkt. Lassen Sie sich auf jeden Fall beraten und fixieren Sie auch gleich Änderungstermine.

… wenn man sich einfach nicht entscheiden kann?
Irgendwann muss die Entscheidung aber fallen! Und zwar am besten aus dem Bauch heraus. Noch mal drüber zu schlafen und den Rat sämtlicher Freundinnen einzuholen bringt meist nichts. Das Gefühl muss Sie packen, dieses:
“Ja, das ist mein Brautkleid”.
Wenn Sie es haben – nicht zögern, sondern zugreifen! Sollten Sie sich unsterblich in zwei Brautkleider verliebt haben und sich nicht zwischen ihnen entscheiden können, dann wägen Sie am besten im Hinblick auf Ihre Feier ab: Welches passt besser zum Stil der Party? Zur Location? Oder Sie wählen dasjenige, das Ihnen den Eindruck von noch größerem Luxus vermittelt. Im Idealfall nehmen Sie beide: eins fürs Standesamt, eins für die Kirche. Oder eins für die Zeremonie, eins für die Party.

… wenn man sein Lieblingskleid als zu sexy für die Kirche empfindet?
Da lässt sich sicher etwas tricksen. Zum Beispiel mit einem Bolero. Die hübschen Jäckchen gibt es in den verschiedensten Ausführungen und Materialien und lassen sich ganz wunderbar dazu gebrauchen,
die Schultern zu bedecken. Oder Stolen, die es mittlerweile auch in wirklich praktischen Designs zum Zubinden gibt, so dass sie auch nicht mehr ständig von der Schulter rutschen. Selbst ein langer Schleier hilft beim Verhüllen.

… wenn sich ein Baby ankündigt?
Für schwangere Bräute gibt es wunderschöne Brautkleider, die speziell
für sie entworfen sind. Machen Sie nicht den Fehler zu glauben, dass Sie
schon noch in ein “normales” Kleid passen werden, nur weil zum Zeitpunkt
der Hochzeit die Geburt noch nicht unmittelbar bevorsteht. Und
weihen Sie auf jeden Fall Ihre Fachverkäuferin ein. Sie werden die Veränderungen
ihres Körpers spätestens bei der nächsten Anprobe ohne hin nicht verbergen können  und sei es nur deshalb, weil sich ihre Brustgröße merklich verändert hat. Schwangerschafts- Brautkleider gehen auf die besondere Körperlichkeit einer
Frau in dieser Zeit ein, haben Abnäher an den entscheidenden Stellen und “wachsen” sozusagen mit.

… wenn man sich eigentlich erst viel zu spät ums Brautkleid kümmern kann?
Sechs Monate vor dem Hochzeitstermin ” oder gar schon früher – wäre der Kauf eines Brautkleides anzuraten. Wer sich später darum kümmert, muss ganz einfach mit Einschränkungen rechnen.
Das bedeutet: Je kurzfristiger Sie unterwegs sind, desto wahrscheinlicher wird es, dass Sie mit dem Vorlieb nehmen müssen, was in Ihrer Größe in einem Fachgeschäft aktuell zur Verfügung steht. Viele Anbieter haben nämlich Lieferzeiten von 4 und noch mehr Monaten, was bedeutet, dass für Sie nicht mehr jedes Modell aufzutreiben sein wird. Sie werden in ihrer Auswahl also ganz klar eingeschränkt sein – aber sicherlich trotzdem ein Brautkleid für sich finden. Sehen Sie einfach zu, so schnell wie möglich in ein Fachgeschäft zu kommen!

… Wenn man keine Ahnung hat, was einem überhaupt steht, gefällt, vorschwebt, … ?
Genau aus diesem Grund gibt es ja fachkundige Beratung! Und genau aus diesem Grund sollten Sie Ihr Kleid auch in einem Fachgeschäft kaufen! Es ist ja völlig klar, dass jemand, der noch nie geheiratet hat, auch noch nie ein Brautkleid trug und sich vielleicht ein wenig unschlüssig ist, was überhaupt zu ihm passt. Wenn Sie also wirklich gar keine Idee haben, dann könnte der Entwurf Ihrer Feier ein erstes Indiz sein: ganz romantisch im Schloss?
Eher modern in einer trendigen Location? Ausgefallen? Familiär? Der Stil der Feier kann richtungweisend für den Stil des Brautkleids sein. Alles andere, nämlich welcher Schnitt, welche Silhouette, welche Details perfekt zu Ihnen passen, das sehen die Profis in der Brautboutique meist auf den ersten Blick. Und Sie selbst werden es wissen, wenn Sie das erste und vor allem “IHR” Kleid tragen!

… wenn man schon ein Brautkleid gekauft hat, sich anschließend aber noch in ein anderes verliebt?
Das wäre sicherlich ein unglücklicher Fall. Denn gekauft heißt beim Brautkleid gekauft. Sie werden es nicht einfach so wieder zurückgeben oder umtauschen können. Meist wird eine Robe explizit für eine Braut bestellt, weshalb Sie in den meisten Brautmodenhäusern ja auch einen Kaufvertrag unterzeichnen müssen. Dann vielleicht noch die vorgenommenen Änderungen – für das Geschäft ist ein solches Kleid eben
nicht mehr zu gebrauchen. Einzige Lösung – sofern Sie sich die leisten können: Sie kaufen sich ein zweites Kleid …

Der PREIS

Die Preisfrage
Jede Frau träumt davon, ein allerschönstes Brautkleid an ihrem Hochzeitstag zu tragen “Ihre” Robe.
Ein Kleid, das wie für sie gemacht scheint. Man sollte sich mit diesem Design ihren Traum erfüllen. Und dennoch wird vielleicht nicht für jede Braut alles möglich sein. Denn ein Brautkleid ist auch eine Kostenfrage.
Wo die Schmerzgrenze liegt, muss jeder selbst entscheiden.

Wir empfehlen freilich, nicht ausgerechnet hier zu sparen.

Denn einem Brautkleid wohnt ganz besonders jener Zauber Inne, der einen Hochzeitstag prägt. Dass es etwas Leckeres zu essen gibt, dass Musik spielt, getanzt und gefeiert wird, weiß und erwartet jeder Hochzeitsgast. Doch dieses Kleid ist stets die eigentliche Überraschung. Die Frage, wie die Braut aussehen wird, was sie trägt, für welchen Look und welches Styling sie sich entscheidet, ist die, die am brennensten interessiert und
wenn sie beantwortet und das Geheimnis gelüftet ist – auch mit den meisten Aaahs und Ooohs begleitet wird. Trotzdem macht es aber keinen Sinn, wenn sich ein junges Paar mit der Finanzierung des Traumkleides völlig übernimmt.

Diese Tipps helfen bei der Kostenfrage:

– Überlegen Sie schon vor dem Gang ins Fachgeschäft, was Ihr Brautkleid kosten darf und legen Sie eine Obergrenze fest

– Teilen Sie das Budget Ihrer Fachberaterin in der Boutique mit, damit sie gezielt die Designs präsentieren kann, die in Ihrem liegen. so vermeiden Sie es, sich vielleicht in ein Kleid zu verlieben, das Sie sich dann doch nicht leisten können. Das hätte schließlich nichts als Frust zur Folge.

– Bedenken Sie, dass es sich bei einem Brautkleid um ein kostbares Kleidungsstück hand lt. Selbst ein “günstigeres” hat also seinen Preis. Legen Sie die Preislatte deshalb auch nicht zu niedrig. Mit durchschnittlich 800,Euro müssen Sie auch dann rechnen, wenn Sie nicht so viel Geld ausgeben können.

– Betten Sie die voraussichtlichen Kosten für Ihr Brautkleid in die Budgetplanung für ihre gesamte Hochzeit ein, damit Sie sehen können wie sich die Finanzen verhalten und wo Sie vielleicht noch Spielraum haben. Um Ihnen die Übersicht zu erleichtern, haben wir auf unserer Website einen interaktiven Budgetplaner zur Verfügung gestellt, mit dem es ganz leicht ist, alle Kosten kontinuierlich im Blick zu behalten.

– Natürlich haben Qualität und Design ihren Preis. Ein hochwertiges Designerkleid kostet also mehr, unterscheidet sich aber auch in den genannten Punkten von einem Kollektionskleid. Überlegen Sie also gut, was Ihnen der Look für Ihren schönsten Tag Wert ist.

– Man kann auch den Outletbereich nutzen, dies sind meist Brautmode Bereiche in diesen man Hochzeitskleider aus alten Kollektionen findet. Wer also nicht unbedingt das neuste und Topaktuellste Brautkleid sucht kann in solchen Outletbereichen ein sagenhaftes Schnäppchen machen.

Änderungskosten
Sie fallen praktisch grundsätzlich an – also immer im Budget als Zusatzpunkt mit einplanen.
In den allerseltensten Fällen mag es sein, dass ein Brautkleid so passt, aber das ist die wirklich mehr als unwahrscheinlich Ausnahme.

Änderungen gehören also dazu – aus diesen Gründen:

1. Sie wollen doch, dass dieses Kleid wie angegossen passt? Das kann es aber nur, wenn es eben “angepasst” wird. In den seltensten Fällen hat man eine durchschnittliche Standardgröße – irgendwo zeigt jeder Frauenkörper Abweichungen …
2. Die Länge muss stimmen. Und zwar exakt. Zumindest in diesem Punkt ist eine Änderung
unvermeidbar, weil der Saum auf die individuelle Körpergröße gekürzt werden muss.
3. Das Gefühl, dass Sie “IHR” Brautkleid tragen ist dann nicht mehr nur ein Gefühl, sondern es ist tatsächlich so: verändert und angepasst auf Ihre Bedürfnisse . Wir arbeiten mit dem ATELIER LARA.S in der Scheffelstr. 1 in 10367 Berlin zusammen. Frau Zimmermann können Sie unter 030 / 311 630 22 erreichen.

DAS SOLLTEN SIE BEI ÄNDERUNGEN BEACHTEN:
1. Besprechen Sie am besten gleich beim Brautkleidkauf, welche Änderungen vonnöten
sind und vereinbaren einen Termin
2. Klären Sie, ob es zusätzlich eine letzte Anprobe unmittelbar vor der Hochzeit gibt,
damit – wenn nötig – noch letzte Korrekturen vorgenommen werden können
3. Änderungen werden immer zusätzlich berechnet. Klären Sie vorab, welchen Stundenlohn
die Schneiderin nimmt und wie viel Zeit für die erforderlichen Änderungen voraussichtlich
benötigt wird
4. Je aufwändiger, desto kostspieliger ist eine Änderung demnach auch. Insbesondere bei reich verzierten Kleidern, wo beispielsweise die Perl Stickereimotive über die Nähte hinweg wieder stimmen müssen, kann der Aufwand ein ganz gehöriger sein!

Quelle: Zeitschrift / Magazin “Hochzeit” Ausgabe Jan/Feb 2012

Wir hoffen Ihnen haben die Tipps geholfen.

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